Was erzählt man über das eigene Team?
Beispielsweise das:


Dennis Zoller

Eigentlich wär Dennis ja gerne Steinbildhauer geworden. Aber leider war sein Lehrmeister ein ethnopluralistischer Sektenführer. Also macht er stattdessen eine Grafik-Ausbildung und arbeitet dann – was sonst? – mehrere Jahre lang als Forstwart. Bis er merkt, dass Nasenbrüche und aufgeschlitzte Arme die einzigen Trophäen dieser Branche sind. Und weil er diese bereits auf seinen drei Velos und beim Skaten gewonnen hat, wird er in Basel endlich Grafiker. Für einen Kunden muss er allerdings so viele Schamlippenverkleinerungen fotografisch dokumentieren, dass er eigentlich nur noch zurück zu den Föhren und Fichten will. Gleichzeitig fällt ihm eine Zürcher Agentur ein. Rodung oder Rod – Dennis hat sich richtig entschieden. Wenn er nicht sein ansteckendes Lachen durch die Agentur scheppern lässt, zeichnet er wahnsinnig gerne. Und so gut, dass sich jemand von uns ein Tattoo von ihm hat stechen lassen. Inzwischen wünscht sich Dennis vor allem eins: ein langweiliges Leben. Das können wir ihm leider nicht bieten. Wir hoffen aber, dass wir ihn trotzdem noch lange nicht an irgendeinen Wald verlieren.

Heinrich Schnorf

Wir würden gerne nicht auf Heinrich Schnorfs Namen eingehen, aber wir sind auch nur Menschen. Heinrich würde jetzt sagen: «Heinrich Schnorf ist der beste Name der Welt» – Heinrich, ein Mann der Superlative: Er hat den schnellstklickenden Zeigefinger. Er hat den strengsten Seitenscheitel. Und er hat die abgefahrensten Hobbys. Und wenn Heiri nicht mit seinem Boot, seinen drei Motorrädern, seinen vier Downhillbikes oder seinen siebzehn Autos die Welt erobert, sitzt er als Art Director hinter immerhin zwei Bildschirmen in unserer Kreation. Und kreiert da – logisch – Reklame der Superlative.

Manu Albrecht

Manu haben wir online vor einer grauen Betonwand im Homeoffice während des Corona-Lockdowns kennengelernt. Doch Manu ist das Gegenteil von kühl und grau: Sie ist ein Herzensmensch mit Vorliebe für die schönen Dinge im Leben. Mit ihrem Engagement für unsere Kunden, ihrer Argumentationslust und ihrem Sinn für die richtigen Massnahmen (Truffes-Brioches) zur richtigen Zeit (immer) bringt sie jedes Projekt zum Ziel – und nicht selten sogar weiter. Dabei verliert sie weder Wärme noch Farbe. Laut eigener Aussage muss sie als Beraterin nämlich vor allem eins: die Menschen lieben. Wenn alle Menschen so wie Manu wären, wäre das ja auch ganz einfach.

Jonas Brändli

Über Jonas – genauer gesagt über seine Haare – haben wir bereits 2011 geschrieben. Denn damals war er schon einmal Berater bei Rod. Seither hat sich viel getan: Jonas hat bei anderen Agenturen unzählige Grossprojekte geleitet. Ist ans andere Ende der Welt gereist und Vater geworden. Und hat genau dreiundzwanzig Mal die berühmten Haare geschnitten, damit sie bei seinem Rod-Comeback auf den Millimeter genau gleich lang sind wie zehn Jahre zuvor. Dass auch Jonas älter wird, sieht man also nur seiner Visitenkarte an. Denn wer auf Wanderjahre geht, kehrt bekanntlich als Meister zurück. Deshalb leitet Jonas heute unser Beratungsteam im Job-Sharing mit Tiffany. Und das ist ein Glücksfall. Denn uns geht’s genau gleich wie seiner Frisur: Wir sind gewachsen. Und trotzdem noch die Alten. Welcome home, Jonas.