Wie lässt sich das Reden über Gefühle enttabuisieren?
Mit einem Alphabet der Emotionen und einer App, die als persönliches Tagebuch, Ratgeberin und Erste Hilfe zur Seite steht.

Gemäss der Studie «Atlas der Emotionen» reden Schweizerinnen und Schweizer nicht gerne über ihre Gefühle – erst recht nicht, wenn diese negativ sind. Das Alphabet der Emotionen – von A wie «ausgebrannt» bis Z wie «zufrieden» – und die «Wie geht’s dir?»-App bieten da Unterstützung. Denn nur wer sich regelmässig mit seinen eigenen Gefühlen auseinandersetzt, kann seine psychische Gesundheit stärken.

Agentur: Rod Kommunikation
Jobs: Konzeption Buchstaben | Text (Kampagne und App)

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